Wer erinnert sich noch an Brainmaker?

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Neuronale Netzwerke haben nach einem ersten Hype Ende der 1980er Jahre lange gebraucht, um Anwendungsgebiete zu finden, bei denen deren Stärken genutzt werden können. Mit der Muster- und Zeichenerkennung war das Einsatzgebiet abgesteckt. Doch in den letzten Jahren kam kein Start-Up, kein Prozessor, kein Handy mehr auf den Markt, ohne nicht irgendwie auf KI (Künstliche Intelligenz) zu setzen: KI gesteuerte Bots, KI unterstütztes Social Media Marketing und durch KI ermöglichtes autonomes Fahren. Die Technologie setzt fast immer auf neuronale Netzwerke, die entsprechend trainiert werden. Wie bereits in der Software Brainmaker, mit der ich Ende der 1980er Jahre noch am Gymnasium experimentierte.

Auch in die Kunst ist KI eingedrungen, Musik, Bilder und Texte entstehen durch entsprechende Modelle und Software. Mit „Nothing Breaks Like A.I. Heart“ macht das New Yorker Digitalmagazin „The Pudding“ die KI „GPT-3“ von OpenAI zum wichtigen Erzählenden einer Story.

https://pudding.cool/2021/03/love-and-ai/

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